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Durch einen gesunden Schlaf ohne Elektrosmog Aktiv und leistungsfähig bis ins hohe Alter

Foto: Marianne Hauck www.pixelio.de

Elektrosmogfrei leben ist nicht mehr möglich. Das ist die schlechte Nachricht. Aber es gibt auch eine gute: 80-90% der Belastungen sind hausgemacht Und nun die beste Nachricht: Der Aufwand diese Belastungen nahezu vollständig abzustellen, ist meist nur sehr gering. Denn tatsächlich reicht es völlig aus, sich an seinen Schlaf- und Daueraufenthaltsorten zu schützen, um nahezu elektrosmogfrei zu leben. Am Anfang steht daher die wichtige Frage, ob Sie wirklich etwas unternehmen wollen, um sich vor Elektrosmog und Erdstrahlen zu schützen. Wenn Sie diese Frage mit einem „JA“ beantworten, lesen Sie hier, wie Sie herausfinden, was in Ihrem konkreten Fall an Elektrosmog vorhanden ist und wie Sie sich und Ihre Familie mit kleinstmöglichem Aufwand und Kosten davor schützen können.

Schlafen ohne Elektrosmog

Am Anfang der Analyse steht eine Elektrosmog-Untersuchung. Auf Wunsch beschränkt sich die nur auf Ihren Schlafplatz. Denn bis zu 80 Prozent der Belastung kann durch einen Eingriff an diesem Ort vermieden werden! Die Werte werden erfasst, protokolliert und bewertet. Die Bewertung findet nach den allgemein gültigen Empfehlungen der Baubiologie statt. Dabei werden die verschiedenen Quellen ermittelt und es wird untersucht, ob sie vermeidbar oder reduzierbar sind, ob die Belastung nur am Tag auftritt oder auch nachts vorhanden ist.

Denn störungsfreie Nächte sind die wichtigste Voraussetzung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Im Schlaf sollten wir regenerieren können. Das gelingt aber nur, wenn die körpereigene Abwehr nicht unter Dauerbeschuss steht. Nach der Messung berate ich Sie, wie Sie Ihre Elektrosmog-Belastung sinnvoll reduzieren könne, führe die Maßnahmen auf Wunsch durch und kontrolliere nach einigen Tagen das Ergebnis.

Dauerbelastung kann krank machen

Belastungen mit Hochfrequenz-Impulsen führen zu einer starken allgemeinen Stresssituation für den gesamten Körper und das Nervensystem. Besonders im dritten Lebensabschnitt resultieren aus langjährigen Belastungen häufig Befindlichkeitsstörungen verschiedener Art und Intensität wie Konzentrationsschwierigkeit und Nervosität. Bei vielen Experten stehen Hochfrequenz-Impulse wegen des geförderten Zellwachstums, kombiniert mit einer Schwächung der Immunabwehr auch im Verdacht, Krebserkrankungen begünstigen zu können. Auswirkungen auf Nebennieren und Blut, eine Trübung der Netzhaut und eine Abnahme der Spermienvitalität wurden ebenfalls beobachtet.

Belastungen mit elektrischen Wechselfeldern können zu einer Schwächung des Immunsystems, zu Schlafstörungen und verstärkter Anfälligkeit für Krankheiten führen. Erschöpfungszustände, Kopfschmerzen und Migräne, Schwitzen im Bett, Bettnässen bei Kindern, nächtlicher Harndrang bei Erwachsenen sowie Potenzstörungen stehen auf der Liste möglicher Symptome von Elektrosmogbelastung. Zudem beeinträchtige eine gestörte Nachtruhe den natürlichen Melatonin-Hormon-Stoffwechsel.

Es gibt keine Wundermittel

So schädlich Elektrosmog ist, so angebracht ist die Skepsis gegenüber Hilfsmitteln zu seiner Beseitigung. Vieles wird angeboten, dessen Wirkung zumindest fragwürdig ist. Es gibt aber keine technischen Geräte, die Elektrosmog unterdrücken oder "böse" in "gute" Strahlen umwandeln können. Weder Chips, noch Kupferringe, Magnete, Farn- oder Korkmatten, Höchstfrequenz-Schwingkörper, Bioschwinger, Pyramiden oder Edelsteine reduziert messbar die Stärke der elektromagnetischen, elektrischen oder magnetischen Felder. Wenn Ihnen also Neutralisatoren als Wundergeräte angeboten werden, seien Sie skeptisch. Wenn überhaupt, wirken diese höchstens für ein begrenztes Umfeld und einen noch begrenzteren Frequenzbereich. Oft werden Belastungen auch unkontrolliert in bisher nicht belastete Zonen verschoben oder es werden sogar neue Belastungen erzeugt.

So schützen Sie sich wirkungsvoll

Im Idealfall gilt: Vermeiden Sie Elektrosmog und schützen Sie sich durch Abstand oder durch Abschirmung. Meiner Erfahrung nach ist es entscheidend, dass am Schlafplatz als Daueraufenthaltsort die Belastung nachweisbar und deutlich reduziert wird. Wer die richtigen Maßnahmen dazu ermitteln will, für den führt an einer individuellen Bestandsaufnahme, Messung und Beratung kein Weg vorbei. Der wichtigste Vorsorgetipp lautet deshalb: Messen. Als Baubiologe untersuche ich Schlaf- und Daueraufenthaltsorte auf erhöhte Werte und zeige Ihnen, wie eine Reduktion zu erreichen ist.

Erst kennen lernen, dann entscheiden

Rufen Sie mich an und lernen Sie mich und meine Arbeitsweise in einer kostenlosen telefonischen Erstberatung kennen. Danach entscheiden Sie, ob Sie ihren Schlafplatz in Zukunft wirkungsvoll gegen Elektrosmog und Erdstrahlen schützen wollen.

Karsten Baldermann
BAUBIOLOGE BALDERMANN
Heynstraße 3
13187 Berlin
Telefon 030-39034153
www.baubiologe-baldermann.de
Email: info@baubiologe-baldermann.de



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