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Beispiel für die Wiederverwertung von Kunststoff Sonnenschutz aus Plastikmüll

Kunststoff
© Warema Marktheidenfeld

An Stränden aufgesammelt, aus Küstenstreifen entfernt: Plastikmül. Tonnenweise Kunststoff, der nicht nur die Meere belastet, sondern auch zunehmend an den Stränden zur ökologischen Katastrophe zu werden droht. Gut tun da Projekte, die sich der Problematik widmen, und einen Weg aus dem Dilemma aufzeigen.

Plastikfäden zu robustem Stoff verwoben

Ein Beispiel, wie Plastikmüll sinnvoll in den Wertschöpfungs-Kreislauf eingeschleust werden kann, hat die Firma Warema aus Marktheidenfeld. Dort wurde ein reißfestes und beständiges Gewebe aus Plastikfäden entwickelt und zu einem robusten Stoff verwoben, der als innenliegender Sonnenschutz brauchbare Dienste leistet. Das Gewebe enstpricht der Ökotex-Zertifizierung, ist PVC- sowie Halogen-frei, schwer entflammbar und entspricht der Brandschutzklasse B1. Damit eignet es sich gleichermaßen für private und öffentliche Objekte.