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Der Heizwert von Brennholz
Die verschiedenen heimischen Holzarten, die als Brennholz für den Kaminofen und den Scheitholzofen in Frage kommen, unterscheiden sich in ihrem Heizwert, aber auch bezüglich ihrer Brenneigenschaften. Die unten aufgeführte Tabelle gibt einen Überblick über die Heizwerte von Brennholz der verschiedenen Baumarten. Die Bandbreite der Heizwerte reicht, bezogen auf einen Raummeter, von 140 kWh bis 210 kWh. Vorraussetzung für das erreichen dieser Heizwerte ist ein gutes Ablagern des Brennholzes von mindestens 2 Jahren. Weitere Kriterien für die Eignung als Brennholz sind die Brenneigenschaften. So spielt beispielsweise beim Kaminofen auch das Flammenbild eine Rolle. Am beliebtesten ist hier Buchenholz. Dies liegt zum einen am anspechenden Flammenbild und zum anderen daran, dass Buchenholz sehr viel Glut und damit eine gleichmäßige Wärmeabgabe ergibt. Demgegenüber ist Eiche aufgrund des Flammenbildes und des wenig ansprechenden Geruchs eher für Scheitholzöfen und Kachelöfen geeignet. Aufgrund der starken Funkenbildung sind die Nadelhölzer Fichte und Kiefer nicht für den Kaminofen geeignet. Lediglich als Anfeuerholz können diese Baumarten verwendet werden. Weide und Pappel kommt hingegen aufgrund des geringen Heizwerts nicht als gutes Brennholz in Frage.
Holzart 1 Raummeter |
Heizwert in kWh
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Heizöläquivalent in Liter
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| Buche |
2100
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210
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| Eiche |
2100
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210
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| Esche |
2100
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210
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| Robinie |
2100
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210
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| Birke |
1900
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190
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| Ulme |
1900
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190
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| Ahorn |
1900
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190
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| Douglasie |
1700
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170
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| Kiefer |
1700
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170
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| Lärche |
1700
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170
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| Fichte |
1600
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160
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| Erle |
1500
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150
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| Tanne |
1500
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150
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| Weide |
1400
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140
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| Weide |
1400
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140
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