Marktdurchdringung Holzhaus

Frage von Dittrich | 02.08.2018
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen eines Forschungsprojekts stießen wir auf die Frage, ob bzw. welche Grenzen es hinsichtlich der Marktdurchdringung bei Holzhäusern gibt? Sind bspw. 90% Holzbauweise (ähnlich USA) in Deutschland im Wohnungsbau technisch denkbar - bzw. welche Martdurchdringung ist in den nächsten 30 Jahren (also bis 2050) aus Ihrer Sicht denkbar? Gibt es ggf. auch eine Studie, die diese Fragestellung untersucht?
Vielen Dank im Voraus!
Mit freundlichen Grüßen, M. Dittrich
Antwort von Skan-Hus GmbH | 16.08.2018
Sehr geehrter Herr Dittrich! Es besteht hinsichtlich der Marktdurchdringung in Deutschland noch ein großes nicht ausgeschöpftes Potential. Insbesondere durch die Entwicklung neuer Holzbautechniken (BSP etc.) und der teilweise bereits erfolgten Anpassung der Rahmengesetzgebung wird der Holzbau, so denke ich, in den nächsten Jahren auch in den Gewerbe- und Geschoßwohnungsbau vordringen und sich hier ein völlig neues Feld erschließen. Gebäudehöhen von 9 und mehr Stockwerken sind technisch möglich und wurden in Pilotprojekten auch bereits verwirklicht.

Mit freundlichen Grüßen, C. Schaar
Antwort von wir-leben-haus GmbH + Co. KG | 23.08.2018
Sehr geehrter Herr Dittrich,
es ist eine erhöhte Nachfrage im Bereich Holzbauweise zu beobachten. Wir schätzen, dass sich der Bau von Holzhäusern in Deutschland bis 2040 bei 30% - 40% einpendeln könnte. Neben dem Wohnungsbau ist die Holzbauweise auch immer öfter im Gewerbe- und Geschoßwohnungsbau zu finden.

Mit freundlichen Grüßen, M.Kleinhenz
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